Kampnagel Hamburg
- Art der Institution
- Internationales Produktionshaus für die darstellenden Künste
- Einführung
- 2025
Kampnagel nutzt artwork hausweit für Projekt- und Veranstaltungsplanung, Kalender, Räume, Teams und Budgets.
Referenzen
Theater, Festivals, Produktionshäuser und Tanzinstitutionen bringen eigene Strukturen mit. artwork wächst an diesen Unterschieden und bleibt dadurch anpassbar.
Acht Kulturinstitutionen · produktiv seit 2025
artwork wird derzeit von 8 Kulturinstitutionen produktiv eingesetzt, das älteste Haus seit 2025. Die Häuser nutzen unterschiedliche Funktionsbereiche; ihre Erfahrungen fließen in die gemeinsame Weiterentwicklung ein.
Entstehung & Förderung
artwork wurde gemeinsam von den Deichtorhallen Hamburg, Kampnagel und HAU Hebbel am Ufer entwickelt. Gefördert wurde die Entwicklung durch die Kulturstiftung des Bundes im Fonds Digital. 2023 wurde artwork als Open-Source-Software veröffentlicht.
Kampnagel nutzt artwork hausweit für Projekt- und Veranstaltungsplanung, Kalender, Räume, Teams und Budgets.
Das HAU nutzt artwork für die Produktions- und Projektplanung mit Terminen, Räumen und beteiligten Teams.
HELLERAU setzt artwork im laufenden Betrieb für Projekte, Veranstaltungen, Räume und Produktionsabläufe ein.
Die Sophiensæle organisieren mit artwork Projekte, Raumbelegungen, Termine und die Produktionskoordination.
Das Tanzhaus Basel nutzt artwork für die Planung von Projekten, Veranstaltungen, Räumen und Teams.
Das Lausitz Festival bündelt in artwork Festivalprojekte, Spielorte, Termine und beteiligte Teams.
Das Stadttheater Gießen setzt das Inventarmodul von artwork produktiv für Bestände und Materialplanung ein.
Der Mousonturm nutzt artwork im Produktionsbetrieb für Projekte, Termine und hausübergreifende Zuständigkeiten.
Einführung bei Kampnagel
Ein selbst entwickelter Planer war über Jahre gewachsen. Einzelne Abläufe blieben analog, Wissen hing an einzelnen Personen und moderne Zusammenarbeit wurde zunehmend schwerer.
Zuerst lernte ein kleines Admin-Team die Plattform vollständig kennen. Danach wurden Bereiche und Key User schrittweise eingebunden, während das Altsystem in einer Übergangsphase parallel lief.
Prozesse sind digital nachvollziehbar und können durch den Projektbaukasten weiter an das Haus angepasst werden. Das interne Team trägt Schulungen und Entwicklungsideen selbst mit.
“Es hat sich sehr bewährt, altes und neues Tool für eine Übergangszeit parallel laufen zu lassen. Mit einem festen Stichtag konnten wir einen harten Cut vermeiden.”
artwork im eigenen Haus kennenlernen
In einer Demo ordnen wir eure Fragen den passenden Bereichen in artwork zu und zeigen die relevanten Funktionen direkt im System.